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Wahlprognose des LEADERS

Wahlprognose des LEADERS

In der Septemberausgabe des LEADER Unternehmermagazins wird Susanne Vincenz-Stauffacher als Favoritin für die Besetzung des vakanten FDP-Nationalratsitzes genannt. Dabei wird ihr zugeschrieben, in Bern unter anderem eine glaubwürdige Klimapolitik zu betreiben. Diese Annahme ist richtig!

"Für eine nachhaltige Klimapolitik

Die Klimaerwärmung ist eine Tatsache, die Auswirkungen werden immer sichtbarer. Weitere gravierende Probleme sind zum Beispiel die Verschmutzung von Land, Luft, Flüssen und Meeren durch Kunststoffabfälle und Mikroplastik. In den grossen Städten deutet der Smog darauf hin, dass die Selbstregeneration der Natur nicht mehr funktioniert. Bei Brandrodungen und Bodenversiegelung werden die wirtschaftlichen Ziele höher bewertet als der nachhaltige Schutz des Lebensraums. Natur und Umwelt sind jedoch als eine Grundkomponente von Gesundheit und Wohlstand anzuerkennen und nachhaltig zu schützen.

Eine nachhaltige Klimapolitik ist effektiv, wirtschaftsverträglich und gesellschaftlich akzeptiert. Ich will

- mit Anreizen, nicht mit Verboten arbeiten.
- das freiwillige Engagement fördern. Das ist weit nachhaltiger als die Verordnung staatlicher Massnahmen.
- den technischen Fortschritt nutzen und entsprechende Projekte unterstützen. Keine Denkverbote!
- in allen Sektoren (Städtebau, Gebäude, Mobilität, Energiemix) innovative Versuche sehen. So lernen wir schnell.
- die Umsetzung der Energiestrategien auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene unterstützen. Aber nicht mit Dogmen, sondern agil und flexibel."

Susanne Vincenz-Stauffacher am 24. September 2019

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23.12.2019

Susanne Vincenz-Stauffacher in der NZZ vom 3.12.2019

Von diesen sechs Neulingen wird man hören: "Die St. Gallerin kommt mit einem für die FDP spannenden Profil in den Nationalrat. Vincenz vertritt als Anwältin mit eigener Kanzlei auch KMU und kennt so die Bedürfnisse des Gewerbes. Der 52-jährigen Mutter sind Frauenrechte und Gleichstellung ein Anliegen – Themen, welche die Bürgerlichen sonst gerne der Linken überlassen. Ihr werden politisches Gespür und kommunikatives Talent attestiert. Zugutekommen dürfte Vincenz, dass sie bei grünen Themen mitreden kann und privat eine gute Ökobilanz aufweist: Sie fliegt nicht, fährt ein Elektroauto und macht Ferien in ihrer Region."

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23.12.2019

Ungenügendes Betreuungsangebot

Auch FDP-Politikerin Susanne Vincenz-Stauffacher sagt, das Betreuungsangebot vor allem in ländlichen Gemeinden sei nach wie vor ungenügend. «Aber wenn die Mutter zu Hause bleibt, wenn dies auf einem gemeinsamen und selbstbestimmten Entscheid der Eltern beruht», dann sei dagegen selbstverständlich nichts einzuwenden.

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Susanne Vincenz-Stauffacher neu in der UREK

Die Sitze in der Umweltkommission (UREK) sind äusserst begehrt. Ein neues Ostschweizer Mitglied ist Nationalrat Nicolo Paganini (CVP/SG) - er hat den Sprung aus der Sicherheitskommission in die UREK wunschgemäss geschafft. Ebenfalls in die Umweltkommission kommen Kurt Egger (Grüne/TG) und Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP/SG). Mike Egger (SVP/SG) konnte seinen Sitz, den er von Toni Brunner geerbt hatte, trotz starker parteiinterner Konkurrenz halten. Im Ständerat sind Daniel Fässler (CVP/AI) und Jakob Stark (SVP/TG) in der UREK.

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