Aktuell


29. Mai 2020

"Die göttliche Ordnung lebt"

Interview mit der neuen FDP-Frauenpräsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher in der NZZ vom 9. Mai 2020

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20. April 2020

Mehr grün, weniger Altherrengrau: Susanne Vincenz-Stauffacher wird neue FDP-Frauen-Präsidentin

Was die neue Präsidentin mit den FDP-Frauen vor hat. Artikel vom 20. April 2020.

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15. April 2020

Susanne Vincenz-Stauffacher im TVO vom 9. April 2020

Ostschweizer Bundesparlamentarier über die Exitstrategie

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11. März 2020

Susanne Vincenz-Stauffacher - eine bürgerliche Feministin

Interview des Tagesanzeigers vom 10. März 2020 zum Thema, dass die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher die neue Präsidentin der FDP Frauen Schweiz wird.

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11. März 2020

Die St.Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher soll Präsidentin der FDP-Frauen werden

Die Findungskommission der FDP-Frauen Schweiz nominiert die St.Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher einstimmig zur neuen Präsidentin. Die Amtsübergabe wird an der nächsten Generalversammlung vom 9. Mai in St. Gallen stattfinden.

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14. Februar 2020

Weiterer Schritt hin zu einer konstruktiven Klimapolitik

FDP hält Versprechen auch in der UREK-N: Die FDP hat letztes Jahr das Versprechen abgegeben, ihre Umwelt- und Klimapolitik zu stärken. Sie hat eine Politik bestehend aus Eigenverantwortung, Innovation und Lenkung beschlossen. Dabei nimmt die Totalrevision des CO2-Gesetzes eine zentrale Rolle ein. Nachdem im Ständerat letztes Jahr eine griffige, mehrheitsfähige Vorlage verabschiedet wurde, hat die FDP auch in der nationalrätlichen Kommission Wort gehalten und eine entscheidende Rolle gespielt, um klare Mehrheiten für eine konstruktive Klimapolitik zu schaffen. Auf Basis des Ständerats haben wir weitere Verbesserungen erwirkt, damit etwa die Mittel aus dem Klimafonds gezielter und unter der stärkeren Kontrolle des Parlamentes eingesetzt werden. Wir sind erfreut, dass die Kommission das Gesetz klar mit 18 zu 7 Stimmen angenommen hat. Es ist damit bereit für die Frühlingssession.

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23. Dezember 2019

Susanne Vincenz-Stauffacher in der NZZ vom 3.12.2019

Von diesen sechs Neulingen wird man hören: "Die St. Gallerin kommt mit einem für die FDP spannenden Profil in den Nationalrat. Vincenz vertritt als Anwältin mit eigener Kanzlei auch KMU und kennt so die Bedürfnisse des Gewerbes. Der 52-jährigen Mutter sind Frauenrechte und Gleichstellung ein Anliegen – Themen, welche die Bürgerlichen sonst gerne der Linken überlassen. Ihr werden politisches Gespür und kommunikatives Talent attestiert. Zugutekommen dürfte Vincenz, dass sie bei grünen Themen mitreden kann und privat eine gute Ökobilanz aufweist: Sie fliegt nicht, fährt ein Elektroauto und macht Ferien in ihrer Region."

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23. Dezember 2019

Ungenügendes Betreuungsangebot

Auch FDP-Politikerin Susanne Vincenz-Stauffacher sagt, das Betreuungsangebot vor allem in ländlichen Gemeinden sei nach wie vor ungenügend. «Aber wenn die Mutter zu Hause bleibt, wenn dies auf einem gemeinsamen und selbstbestimmten Entscheid der Eltern beruht», dann sei dagegen selbstverständlich nichts einzuwenden.

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23. Dezember 2019

Susanne Vincenz-Stauffacher neu in der UREK

Die Sitze in der Umweltkommission (UREK) sind äusserst begehrt. Ein neues Ostschweizer Mitglied ist Nationalrat Nicolo Paganini (CVP/SG) - er hat den Sprung aus der Sicherheitskommission in die UREK wunschgemäss geschafft. Ebenfalls in die Umweltkommission kommen Kurt Egger (Grüne/TG) und Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP/SG). Mike Egger (SVP/SG) konnte seinen Sitz, den er von Toni Brunner geerbt hatte, trotz starker parteiinterner Konkurrenz halten. Im Ständerat sind Daniel Fässler (CVP/AI) und Jakob Stark (SVP/TG) in der UREK.

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23. Dezember 2019

Lobbypässe

"Einige vergeben ihre Zutrittsausweise nicht an Lobbyisten, sondern an persönliche Mitarbeiter und Familienmitglieder. Die neugewählte FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher etwa gewährt ihrem Mann und ihrer Tochter Zutritt." Watson vom 6.12.2019 Der Kampf um den Badge: Ich bin ein Lobbyist, lasst mich hier rein

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Eine Frau mit diesen Format und Engagement ist es wert, unseren Kanton in Bern zu vertreten.

Karin Homberger
Vorstand Ortpartei

Mich beeindurckt die positive und nachsichtige Haltung, welche Susanne Vincenz-Stauffacher lebt. Solche Leute brauchen wir in Bern!

Adrian Höhener
Gastgeber Bären Hundwil

Freiheitliches und weibliches Gedankengut sind sehr wichtig für den Nationalrat.

Brändli Roland Steinach
Gemeindepräsident Steinach

Susanne Vincenz-Stauffacher ist als Wirtschaftsfrau überall dort anzutreffen, wo es konstruktiv anzupacken gilt, auch bei Benachteiligten

Hermann Blöchlinger
Direktor Schulpsychologischer Dienst Kanton SG a.D.

Susanne Vincenz-Stauffacher ringt um Lösungen in schwierigen Situationen, entwickelt Kompromisse und sucht den Konsens - genau das brauchen wir im Nationalrat.

Gabriel Macedo
Stadtpräsident Amriswil

Susanne Vincenz-Stauffacher gehört in den Nationalrat, weil sie qualifiziert und fähig ist!

Maja Meyer-Böhm
Marketing Kommunikation